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Fahrradpumpen Ratgeber 2017 – Alle Infos zur Fahrradpumpe

Wer kennt es nicht: Man ist auf einer Radtour und langsam aber sicher fällt  das Treten in die Pedale nach und nach schwerer. Ein Blick auf die Reifen verrät, es ist Luft entwichen. Eine Fahrradpumpe schafft hier zügig Abhilfe. Sie gehört zur Standartausrüstung eines jeden Hobby Radfahrers. Doch Fahrradpumpe ist nicht gleich Fahrradpumpe. Es gibt  Fahrradpumpen in verschiedenen Modellen und Größen. Dieses Hilfsmittel ist maßgeblich für eine reibungslose Radtour. Im Fahrradpumpen Test Ratgeber 2017, haben wir verschiedene Modelle untersucht.


Unsere Empfehlungen des Fahrradpumpen Test Ratgebers – Standpumpen


fahrradpumpen testPlatz 1. ,,Der Ferrari unter den Fahrradpumpen“

Als klarer Sieger unseres Fahrradpumpen Test Ratgebers ging die Fahrradpumpe SKS 10066 hervor. Diese Fahrradpumpe ist das Topmodell unter den Standpumpen. In unserem Fahrradpumpen Vergleich, hat sich die SKS 10066 als sehr stabil erwiesen. Sie besteht aus hochwertigen Komponenten: alle Anschlüsse halten zuverlässig dicht. Die SKS 10066 ist  zudem sehr leicht anzuschließen. Der größte Vorteil liegt an den 16 bar Maximaldruck. Mit ihr lassen sich auch Rennräder zuverlässig aufpumpen. Die Anzahl bar lässt  sich sehr genau an der Druckanzeige ablesen. Dank des Universalkopfes lassen sich alle Fahrradtypen damit aufpumpen.


fahrradpumpen testPlatz 2. ,,Von Schubkarre bis Motorroller, alles geht“

Die etwas günstigere Variante der Topmodelle in unserem Fahrradpumpen Vergleich ist die Topeak Joe Blow Sport 2. Auch bei dieser Fahrradstandpumpe halten alle Ventile dicht. Auch hier fällt die Bedienung leicht: Den Pumpkopf auf das Ventil aufsetzen, den Verschlusshebel ziehen und schon kann es losgehen. Bis maximal 8 bar kann diese Standpumpe verwendet werden. Die Topeak Joe Blow Sport 2 ist ebenso für alle Ventile geeignet. Wer eine Top Fahrradpumpe sucht und lange davon etwas haben will, ist mit dieser Fahrradpumpe ebenso sehr gut beraten.


Allgemeine Infos zu Fahrradpumpen

Für jede Art des Fahrrads und Situation gibt es eine geeignete Fahrradpumpe. In unserem Fahrradpumpen Test Ratgeber stechen zwei Typen hervor:

Die Mini Fahrradpumpe und die Stand Fahrradpumpe. Der Vorteil der Mini Fahrradpumpe eindeutig in der Größe und dem Gewicht. Sie ist leicht zu Transporttieren und nimmt nicht viel Platz weg. Der Nachteil liegt im geringen Komfort und der hohen Pumpfrequenz. Das Pumpen mit einer kleinen Pumpen wird oft als wackelig und mühsam empfunden. Einen komplett leeren Reifen aufzupumpen wird eine Weile dauern.

Die Vorteile einer Standpumpe sind vor allem die hohe Stabilität und das bequeme Pumpen. Einmal richtig angesetzt kann bequem aus dem Stehen gepumpt werden. Um nicht ständig den Reifendruck mit den Händen abschätzen zu müssen, können Sie den Reifendruck an einem Druckmesser einfach ablesen. So ist das Einstellen des optimalen Reifendrucks ein Kinderspiel. Der große nachtteil einer Standpumpe ist die Sperrigkeit.


Unsere Empfehlungen des Fahrradpumpen Test Ratgebers – Handpumpen


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Platz 1. ,,Der Mazerati unter den Handpumpen“

Das Topmodell unter den Handpumpen ist unangefochten die Minipumpe von Lezyne. Das große Plus bietet der Schlauch, welcher an das Ventil geschraubt werden kann. Das macht das Pumpen mit dieser Mini Handpumpe um einiges bequemer. Der maximale Druck liegt bei 8,2 bar. Die CNC Pressure Drive ist dank dem Aluminium Gehäuse sehr stabil. Ein Rahmenhalter rundet das Gesamtbild ab. Diese sehr praktikable Mini-Handpumpe ist unsere Fahrradpumpen Empfehlung unter den Mini-Handpumpen.


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Platz 2. ,,Der Preisleistungssieger“

Wer genug von den High End Modellen hat und eine Mini-Fahrradpumpe kaufen möchte, die ihren Zweck zuverlässig erfüllt, ist mit der VeloChampion Alloy 7 gut beraten. Prima für unterwegs wird die Alloy 7 mit einem Rahmenhalter geliefert. Dieses Modell hat sich in der Kundenbewertung ebenfalls als sehr stabil erwiesen. Mit einem maximalen Druck von 7 bar ist die Alloy 7 für Reversible Presta-(Rennrad) & Schrader-(Mountain Bike)-Ventilarretierung geeignet.


Worauf sie beim Kauf einer Fahrradpumpe achten sollten:

Es hängt je nach Typ ihres Fahrrads davon ab, welchen Reifendruck Sie benötigen. Entscheidend ist der Rollwiederstand und gewünschte Dehnbarkeit des Reifens. Zudem sollten Sie Ihr Körpergewicht beim Reifen aufpumpen in Betracht ziehen.


Räder

Ein Mountainbike benötigt in der Regel 2-3 Bar. Dafür reicht eine Luftpumpe aus unserem Fahrradpumpe mit mindestens 4 Bar vollkommen aus. Beim Mountainbike ist ein weicherer reifen gewünscht, da dieser sich besser an den Untergrund anpasst und dadurch mehr Gripp bietet. Beim Uphilll fahren raten wir demnach zu etwas weniger Reifendruck. Beim Downhill fahren lohnt es sich die Reifen wieder etwas aufzupumpen.

Ein Rennrad hingegen benötigt einen sehr geringen Rollwiederstand und damit einen hohen Reifendruck. Dafür sollte es eine Fahrradpumpe mit mindestens 11 bar sein. Die meisten Rennradfahrer fahren mit einem Reifen druck zwischen 7 und 10 bar.


Ventile


Dunlop Ventil

Das in Deutschland am häufigsten Vorkommende Ventil ist das Dunlop Ventil, der auch Blitz Ventil Genannt. Dieses gibt es oft an Trekking und City Fahrrädern zu finden.


Scalverand Ventil

Die meisten Rennräder verfügen über ein Scalverand Ventil. Bei diesem Ventil muss  vor dem Aufpumpen die Rädelmutter oben losgeschaubt werden und dnach wiederfestgeschraubt werden.


Auto Ventil

Das Schrader oder auch Auto Ventil genannt findet man häufig an Mountainbikes. Dies ist dasselbe Ventil, das auch für Kraftfahrzeuge benutzt wird. An Tankstellen gibt es hierfür Pumpgeräte mit denen man bequem das Rad zur gewünschten bar Zahl aufpumpen kann.


Tipp: Um sicher zu gehen, dass die Pumpe aus unsere Fahrradpumpen Test Ratgeber auf ihr Ventil passt, kaufen Sie sich am besten eine Fahrradpumpe mit Universalkopf. An vielen Reifen lässt sich der soll Reifendruck ablesen.