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E-Bike kaufen Ratgeber


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Elektrofahrräder sind beliebter als je zuvor und eine ideale Investition für Jeden, der extra Schwung beim Fahren erleben möchte. Das ist vor allem sinnvoll, wenn du mit dem Fahrrad zu deiner Arbeit fahren willst, aber nicht erschöpft ankommen möchtest.

E-Bike kaufen leicht gemacht: Durch die immer fortschreitende Entwicklung der Technik, ist heute das Bild eines E-Bikes auf der Straße keine Seltenheit mehr. Akkus und Antriebe werden dank neuer und besserer Entwicklungen und Herstellungsprozessen nicht nur immer leichter, sondern auch immer leistungsfähiger. Die Reichweiten der Elektrofahrräder haben sich in den letzten Jahren um einiges erhöht, nun können Strecken von bis zu 140 Kilometern mit einer einzigen Akkuladung zurückgelegt werden.

Worauf du beim E-Bike kaufen achten solltest, erfährst du in unserem E-Bike kaufen Ratgeber. Wir helfen dir gerne mit Antworten auf deine Fragen und wertvollen Tipps zum E-Bike kaufen weiter. 


Wo E-Bike kaufen?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten beim E-Bike kaufen: Das erwerben eines Elektrofahrrads im Fahrradgeschäft oder Online, wie zum Beispiel bei Amazon, oder im Fachhandel. Die Vorteile beim Onlineshopping sind eindeutig die günstigeren Preise. Da eine Marke wie Leon Cycle keine Geschäftsstellen betreibt, sind sie in der Lage Qualität zu Preisen anzubieten, die weit unter den normalen Ladenpreisen liegen. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass das E-Bike beim Onlineshopping bequem nach Hause geliefert wird. Um Konkurrenzfähig zu bleiben, setzen auch bekannte Marken wie Fischer, zunehmend auf Onlineshops. Fischer bietet eine 24 Stunden Hotline sowie Reparaturservice um Fragen zu beantworten und eine Reibungslose Nutzung des Elektrofahrrads zu gewährleisten.  Wenn du jetzt schon bei Amazon registriert bist, kannst du dein E-Bike nach dem Kauf schon in wenigen Tagen ausprobieren und falls es dir nicht gefällt einfach wieder zurückschicken. Letzten Endes ist es Geschmacksache ob einem das E-Bike kaufen im Geschäft lieber ist, oder man einen Onlineshop bevorzugt, wobei der Preis der ausschlaggebende Punkt sein wird.


Terrain

Beim E-Bike kaufen sollte man sich auch darüber Gedanken machen, welches Gelände befahren werden soll. Wenn du z.B. zur Arbeit durch Stadt fahren möchtest, ist ein City E-Bike mit Lichtanlage die richtige Wahl. Sollen es doch längere Touren  sein, empfiehlt sich ein Trekking E-Bike. Wer im Gelände und im Wald unterwegs sein möchte, wird mit einem E-Mountain-Bike sicherlich nicht enttäuscht. Unser E-Bike-Test zeigt ihnen die besten Modelle aus jeder Kategorie.


Reichweite

Wer täglich nur kurze Strecken (zum Beispiel zur Arbeit) von insgesamt 30 km fährt, muss beim E-Bike kaufen nicht sonderlich auf den Akku achten. Da die Akkuladungen aller E-Bikes mittlerweile solche strecken tragen. Touren, die hingegen weiter als 50 km ohne zwischenzeitliches aufladen gehen sollen, können nur mit Akkus mit höherer Kapazität verwirklicht werden. Falls man die Möglichkeit eines Leeren Akkus ausschließen möchte, ist ab einer Strecke von 100 km täglich ein Ersatz Akku ratsam.

Übrigens: Viele Cafés und Kneipen haben nichts dagegen wenn du dort dein Elektrofahrrad lädst.


 Akku

Der wichtigste Bestandteil eines Elektrofahrrads ist der Akku. Dieser bestimmt die Reichweite und damit die Länge der Tour. Die meisten Elektrofahrreader haben entweder einen NiMH-Akku oder eine Li-Ion Akku. Die Vorteile einer Li-Ion Akkus gegenüber des NiMH-Akkus, ist eine größere Speicherkapazität. Dazu ist ein Li-Ion Akku Leichter als NiMH-Akku und kann problemlos komplett entladen werden. Ein Li-Ion Akku hat in der Regel eine Lebensdauer von drei Jahren und sollte 500 bis 1000 Vollladezyklen aushalten. Doch das Allerwichtigste ist der Preis der Ersatzbatterie und die Herstellergarantie. Es sollte darauf geachtet werden, dass mindestens ein Jahr Herstellergarantie gegeben ist.

Tipp: Beim E-Bike kaufen auf einen Li-Ion Akku achten, sowie Preis der Ersatzbatterie und Herstellergarantie.


 Antrieb

Beim E-Bike kaufen muss zunächst  zwischen Front-, Mittel-, und Heckmotoren unterscheiden werden.

TypVorteileNachteile
Frontmotor• Allradantrieb, da hinten die Pedalkraft vorantreibt und vorne der Frontantrieb.
• Das Bremsen mit Rücktritt ist möglich.
• Anfälliger für Störungen durch lange Kabelwege.
• Beeinflusstes Lenkverhalten durch erhöhtes Gewicht am Vorderrad.
Heckmotor• Lenken fällt leichter, da das Gewicht Zentral liegt.
• Leise und kräftig.
• In der Regel keine Rücktrittbremse möglich.
• Heck wird schwer.
• Erhöhte Störanfälligkeit durch längere Kabelwege vom Heck bis zum Display am Lenker.
Mittelmotor• Vorteilhafter Schwerpunkt durch mittigen Sitz des Antriebs.
• Die Motorleistung wird durch das Schalten positiv beeinflusst z.B. wenn es Bergauf geht.
• Geringe Anfälligkeit der Kabelverbindungen durch kurze Kabelwege
• Deutliche Mehrbelastung der Kette und Ritzel durch den zusätzlichen Zug des Motors.

Trittunterstützung

Alle Elektrofahrräder verfügen über einen Hilfsmotor der auch Pedelec genannt wird. Dieser ist auf 25km/h gedrosselt. Die Schubkraft wird von einem Sensor reguliert. Hier unterscheiden wir zwischen den Kraftsensoren (Drehmomentsensoren) und  Rotationssensoren (zählen die Radumdrehungen).

Kraftsensoren

Bei einem Elektrofahrrad mit einem Kraftsensor gibt der Motor je nach Trittkraft Schub auf das Rad. Das heißt also je fester getreten wird, desto mehr Unterstützung  bekommt der Fahrer. Dies sorgt für ein natürliches Fahrerlebnis.

Rotationsensoren

Ein Rotationssensor gibt Schub anhand von den Umdrehungen, die ein Rad macht, nicht aber von der Trittkraft. Hier können verschiedene Stufen eingestellt werden wieviel Schub gegeben werden soll. Wenn man also in einem sehr leichten Gang fährt und schnell in die Pedale tritt, wird der Motor durch, die vielen Umdrehungen ordentlich Gas geben. Bei dieser Technik wendet man nur sehr wenig Kraft auf und kommt rasch voran.

Fazit:

Für Radler die ein natürliches Fahrgefühl bevorzugen und je nach Trittstärke unterstützt werden möchten, ist der Kraftsensor bestens geeignet.

Radler, die mit sehr wenig Aufwand schnell voran kommen wollen und ein etwas unnatürliches Fahrgefühl nicht stört, ist der Rotationssensor die beste Lösung


Bremsen

Wer schnell unterwegs ist braucht ordentliche Bremsen. Die meisten Elektrofahrräder in unserem E-Bike-Test haben entweder Scheibenbremsen oder V-Bremsen sowie eine Kombination aus Beidem. Diese Bremssysteme reichen völlig aus um sicher zum Stehen zu kommen. Allerdings sollte man beim E-Bike kaufen auf etablierte Marken achten, da diese meist Langlebiger sind.


Stabilität 

Beim E-Bike kaufen sollte auf das zulässige Gesamtgewicht geachtet werden. Die meisten Räder haben ein zulässiges Gesamtgewicht von 120 bis 170 Kilo. Das spielt dann eine Rolle wenn zum Beispiel ein Kind oder Einkaufsbeutel transportiert werden sollen. Generell sind auf einem Gepäckträger maximal 25 kg zugelassen.


Preis

Es gibt E-Bikes in der Preisspanne von 500-5.000 Euro. Von einem E-Bike unter 1.000 Euro ist zu diesem Zeitpunkt generell abzuraten, da diese Bikes qualitativ nicht zufriedenstellend sind und es schließlich um deine Sicherheit geht. In unserem E-Bike-Test habe wir u.A. günstigere Modelle unter die Lupe genommen und diese für gut bis sehr gut befunden.


E-Bike kaufen – Unser Fazit

Da man in ein E-Rad etwas mehr Geld investiert als in ein normales Fahrrad, sollte am meisten auf qualitativ hochwertige Bauteile, die wenig Wartung benötigen geachtet werden. Neben einem robusten Rahmen sollte auch an dem Bremsen nicht gespart werden, da größere Kräfte wirken. Jetzt steht dir und deinem neuen E-Rad nichts mehr im Wege.